Bild folgtKI-generierte IllustrationColeostephus myconis
Auch bekannt als: Coleostephus myconis
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Arten
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200
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dokumentiert
Du erkennst die Gelbe Wucherblume (Coleostephus myconis) an ihren leuchtend gelben Korbblüten (Blütenstände aus vielen kleinen Einzelblüten), die wie eine komplett gelbe Margerite wirken. Zu dieser Zeit bietet sie ein wichtiges Angebot an Nektar (zuckerhaltiger Saft) und Pollen (Blütenstaub), wenn viele andere Pflanzen noch im Austrieb sind. Da sie als nicht kindersicher gilt, solltest du sie bewusst im Garten platzieren. Mit dieser Pflanze holst du dir eine Portion südländisches Flair direkt in deine Beete.
Ein leuchtend gelber Frühstarter: Die Gelbe Wucherblume bringt Farbe ab April.
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Nach aktuellen Bestäubungsdaten liegt der ökologische Schwerpunkt dieser Pflanze in ihrer frühen Blütezeit von April bis Mai. Sie dient in dieser Phase als wichtige Nahrungsquelle für verschiedene Bestäubergruppen, die auf ein frühes Angebot an Nektar und Pollen angewiesen sind. Da sie in Österreich heimisch ist, stellt sie einen festen Bestandteil der regionalen biologischen Vielfalt dar. Auch wenn keine spezifischen Beziehungen zu einzelnen Insektenarten in den Daten vorliegen, ist ihr Wert als allgemeine Tankstelle für die Frühlingsfauna unbestritten. Die abgestorbenen Stängel können über den Winter stehen bleiben, um Kleintieren Schutz zu bieten.
Bitte beachte, dass die Gelbe Wucherblume (Coleostephus myconis) gemäß den Datenbankangaben als nicht kindersicher eingestuft wird. Sie sollte daher nicht in Bereichen gepflanzt werden, in denen kleine Kinder unbeaufsichtigt spielen. Bei Kontakt mit dem Pflanzensaft können bei empfindlichen Personen Hautreizungen auftreten, wie es bei vielen Korbblütlern (Asteraceae) vorkommen kann.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Apr – Mai
Blatttyp
Breitblättrig
Für ein gesundes Wachstum benötigt die Gelbe Wucherblume einen vollsonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig und eher mager sein, da sie staunasse (dauerhaft zu nasse) Erde nicht verträgt. Die ideale Pflanzzeit liegt zwischen März und Mai oder im Herbst von September bis November, solange der Boden offen ist. Da sie oft nur kurzlebig ist, empfiehlt es sich, die Samenstände nach der Blüte teilweise stehen zu lassen, damit sie sich selbst aussäen kann. Eine zusätzliche Düngung ist in der Regel nicht erforderlich. In trockenen Frühjahrsmonaten solltest du sie gelegentlich gießen, um die Blühfreude zu fördern.
Standort: Vollsonnig und warm.
Boden: Sandig-lehmig und gut drainiert.
Pflanzung: Frühjahr oder Herbst.
Pflege: Verblühtes für die Selbstaussaat stehen lassen.
Kombinationsempfehlung: Ein guter Partner ist der Wiesen-Salbei (Salvia pratensis) – beide Arten teilen die Vorliebe für sonnige Standorte und bieten zusammen ein schönes Farbspiel aus Gelb und Violett.
Die Gelbe Wucherblume (Coleostephus myconis) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). In unserer Region gilt sie primär in Österreich als heimisch, wo sie bevorzugt auf sonnigen Flächen und Brachen wächst. Botanisch zeichnet sie sich durch ihren einjährigen oder zweijährigen Lebenszyklus und die charakteristischen, rein gelben Blütenköpfe aus. Die Blätter sind wechselständig angeordnet und weisen einen gezähnten Rand auf, was sie auch ohne Blüte erkennbar macht.
2 Arten interagieren mit dieser Pflanze
5 weitere Arten besuchen die Blüten
•EuPPollNet (Zenodo 10.5281/zenodo.14747448)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Global Spectrum — Díaz et al. (2016), DOI: 10.1038/nature16489 (CC BY)
Alle Daten sind CC BY 4.0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →