Bild folgtKI-generierte IllustrationAnasimyia lineata
Die Gestreifte Nasenschwebfliege (Anasimyia lineata) faellt durch ihre namensgebenden Laengsstreifen auf dem Brustabschnitt und die charakteristische, leicht verlaengerte Kopfpartie auf. Als heimisches Insekt ist sie ein geschickter Flieger, der wie alle Schwebfliegen (Syrphidae) geraeuschlos in der Luft verharren kann. Die erwachsenen Tiere ernaehren sich von Pollen und Nektar, wodurch sie einen wertvollen Beitrag zur Bestaeubung in deinem Garten leisten. Ihre Larven entwickeln sich oft in feuchten Lebensraeumen oder kleinen Wasseransammlungen, wo sie organische Stoffe abbauen. Du kannst diesen nuetzlichen Gaesten helfen, indem du naturnahe Strukturen wie kleine Teiche oder Sumpfzonen erhaeltst. Ein Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel schont die empfindlichen Bestaeuber nachhaltig. Es ist faszinierend zu beobachten, wie diese Insekten zielstrebig Blueten anfliegen, um dort Energie zu tanken. Schwebfliegen gelten allgemein als wichtiger Bestandteil eines gesunden Oekosystems. Wenn du die Gestreifte Nasenschwebfliege entdeckst, ist das ein Zeichen fuer eine lebendige und strukturreiche Umgebung in deiner Nachbarschaft.
Diese Schwebfliege ist fuer den Menschen vollkommen harmlos, da sie weder stechen noch beissen kann. Sie gilt als nuetzliches Element der Artenvielfalt und stellt keine Gefahr fuer Haustiere oder Gartenpflanzen dar.
Die Gestreifte Nasenschwebfliege (Anasimyia lineata) gehoert zur Familie der Schwebfliegen (Syrphidae). Sie ist in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz heimisch und bevorzugt oft die Naehe von Wasserstellen oder feuchten Wiesen. Als Imago (erwachsenes, geschlechtsreifes Insekt) ist sie vor allem an sonnigen Tagen aktiv, um nach Nahrung zu suchen. Innerhalb der Insekten (Insecta) zeichnet sie sich durch ihre spezialisierte Fortbewegung aus.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →