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Der Italiensperling (Passer italiae) ist ein kleiner, geselliger Vogel mit einer auffällig braunen Kopfkappe und weißen Wangen, der durch sein kräftiges Tschilpen auf sich aufmerksam macht. Als Allesfresser (Omnivore) ernährt er sich vielseitig von Sämereien und verschiedenen Kleintieren. Seine Jungen füttert er vorwiegend mit Insekten, um ihnen ausreichend Proteine für das Wachstum zu bieten. Dieser Sperling nistet bevorzugt in Gebäudenischen (Hohlräume an Häusern) oder in dichten Hecken. Da er ein Standvogel (bleibt das ganze Jahr über im Gebiet) ist, können Sie ihn auch im Winter in Ihrem Garten beobachten. In dieser kalten Jahreszeit freut er sich über eine regelmäßige Winterfütterung an geschützten Stellen. Um den Bestand zu unterstützen, sollten Sie Nistmöglichkeiten an der Hauswand oder spezielle Sperlingskästen anbringen. Auch der Erhalt von dichten Gehölzen bietet den Tieren wichtigen Schutz vor Fressfeinden. Ein naturnaher Garten ohne Pestizide (Pflanzenschutzmittel) stellt sicher, dass die Vögel genug Insekten für ihre Brut finden.
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Wie alle heimischen Vogelarten steht auch der Italiensperling unter allgemeinem Artenschutz. Das Zerstören von Nestern oder das Stören während der Brutzeit ist gesetzlich untersagt. Verwechslungen mit dem Haussperling sind häufig, führen jedoch zu keinen unterschiedlichen Schutzmaßnahmen.
Körper
Envergure
7.69 cm
Poids
27.3 g
Max. Lebensalter
23 Jahre
Fortpflanzung
Wurfgröße / Gelege
5, 2.5× pro Jahr
Bebrütungsdauer
11.75 Tage
Ausflugalter
15 Tage
Geschlechtsreife
~1 Jahre
Der Italiensperling (Passer italiae) gehört zur Familie der Sperlinge (Passeridae) und zur Ordnung der Sperlingsvögel. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich laut Datenbestand über Deutschland, Österreich, die Schweiz und Belgien. Er gilt als stabile Hybridform, die Merkmale des Haussperlings und des Weidensperlings vereint. In menschlichen Siedlungen findet er ideale Lebensbedingungen als Kulturfolger (Tier, das dem Menschen in seinen Lebensraum folgt). Vom Haussperling unterscheidet er sich vor allem durch den komplett braunen Oberkopf des Männchens.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF — Occurrence data via GBIF Backbone Taxonomy
•Europäische Umweltagentur / EEA (2021) — Article 12 Birds Directive Reporting 2013–2018: Bird Check List (season=B, presence=PRE, non_native=N). European Environment Agency, Kopenhagen. https://www.eea.europa.eu/data-and-maps/data/article-12-database-birds-directive-2 (CC BY 4.0)
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