Bring den Gewöhnlichen Wasserdost in deinen Garten. Die heimische Staude liebt feuchte Böden und ernährt 50 Schmetterlingsarten. Jetzt pflanzen!
Der Gewöhnliche Wasserdost (Eupatorium cannabinum), oft auch Wasserhanf oder Kunigundenkraut genannt, ist weit mehr als nur eine Füllpflanze für feuchte Ecken. Er ist ein ökologisches Schlüsselelement in jedem Naturgarten. Wer echte Biodiversität fördern will, kommt an dieser heimischen Staude nicht vorbei.
Warum solltest du dich für den Wasserdost entscheiden? Die Antwort liegt in der Ökologie vor der Optik: Diese Pflanze ist ein Überlebensgarant für die heimische Fauna. Während viele Zuchtformen nur wenig Nahrung bieten, fungiert der Gewöhnliche Wasserdost als Hochleistungs-Tankstelle.
Seine rosa Schirmrispen sind reich an Nektar und ziehen Insekten magisch an. Besonders hervorzuheben ist seine Bedeutung für 50 verschiedene Schmetterlingsarten, die ihn sowohl als Nektarquelle als auch als Futterpflanze für ihre Raupen nutzen. Mit dieser Pflanze holst du dir das Leben direkt in den Garten.




Damit du den Wasserdost gezielt einsetzen kannst, musst du seine Struktur verstehen:
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Botanischer Name | Eupatorium cannabinum |
| Lichtbedarf | Sonnig bis halbschattig (viel Licht bevorzugt) |
| Boden | Feucht, nass, nährstoffreich |
| Höhe | Bis zu 1,50 m |
| Ökologischer Wert | Sehr hoch (50 Schmetterlingsarten) |
| Winterhärte | Ja, vollständig winterhart |
Um das volle Potenzial dieser Staude auszuschöpfen, folge dieser Anleitung für die Pflanzung:
Die Pflege ist denkbar einfach: Ist der Standort feucht genug, benötigt der Wasserdost kaum Aufmerksamkeit. Er ist äußerst robust und kommt als heimische Art bestens mit unseren Wintern zurecht.
Wasserdost benötigt zwingend feuchte bis nasse, nährstoffreiche Böden. Er liebt helle Standorte mit viel Licht, etwa an Teichrändern.
Er ist ein ökologisches Juwel: 50 Schmetterlingsarten nutzen ihn als Nektarquelle oder legen ihre Eier dort ab (Raupenfutter).
Die Staude wächst aufrecht und erreicht eine stattliche Höhe von bis zu 1,50 Metern. Ideal als Hintergrundpflanze.
Ja, als heimische Pflanze ist der Wasserdost absolut winterhart und treibt im nächsten Frühjahr zuverlässig wieder aus.
Er hat rötliche, aufrechte Stängel, hanfähnliche Blätter und trägt große, rosafarbene Schirmrispen am Ende der Triebe.
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